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Rückblick 4. Event - Open Air

Das war ein ganz besonderer Golfer-Frühstücks-Gottesdienst am 4. Juli. Nach etlichen Tagen mit hohen Temperaturen und Sonnenschein, überraschte uns der Sonntag deutlich abgekühlt und mit viel Wind. So mussten wir den geplanten Frühstücksgottesdienst von der Terrasse ins Zelt verlegen.  

Ca. 40 Teilnehmer fanden sich ein und starteten mit einem leckeren Frühstücksbuffet in den Tag, das die Pächterin des Bistros, Marcella Maunert, gewohnt gut servierte. Der anschließende Gottesdienst war insofern etwas besonderes, als dass ein kleines Anspiel von Cedric Gosse zum Gleichnis vom verlorenen Sohn und ein kurzer Erfahrungsbericht von Sonja A. das Programm auflockerten. Gut angekommen und sehr ansprechend war der musikalische Rahmen, den Tobias und Daniel lieferten, Bandmitglieder der Band CUD. Man mekte ihnen an, dass sie nicht ohne Grund oft in Kirchen und Freikirchen eingeladen werden, um mit ihrer guten Musik und inhaltsreichen Texten zum Nachdenken anzuregen. In der Predigt ging es dieses Mal um das Gleichnis vom "verlorenen Sohn", oder auch das Gleichnis vom "liebenden Vater". Verschiedene Teilnehmer äußerten sich im Anschluss an den Gottesdienst sehr positiv über das Erlebte und Gehörte.

Jeder Besucher des Gottesdienstes bekam zudem das Buch "Das Spiel" geschenkt. Es eignet sich hervorragend, um den in der Predigt aufgenommenen Gedanken der "2. Chance" zu vertiefen. Wer Interesse an diesem Buch hat, kann sich gerne bei uns melden.

Nicht zu vergessen und besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass die Verantwortlichen des Golfparks mit ihrem Entgegenkommen dafür sorgen, dass sie in Verbindung mit ICHTU'S - Christen im Golfsport wohl der erste und einzige Golfpark sind, der regelmäßige Golfergottesdienste ermöglicht. Das ist einmal mehr ein gesondertes Danke wert.

Das anchließende 9-Loch-Turnier war dieses Mal mit 17 Teilnehmern ganz gut besetzt und fand seinen würdigen Nettosieger in Dr. Hans-Dieter B., der sich von -48 auf -39 runterspielte. Auch die bestplazierte Dame im Feld, Angelika S., hatte riesen Grund zur Freude, weil sie sich von -42 auf -35,5 verbesserte und den lange ersehnten Sprung vom Rabbit zum Fox machte. Herzlichen Glückwunsch!

Nicht so gut lief es für den Autor dieser Zeilen. Himmlischen Beistand hätte er nötig gehabt, denn mit einer miserablen Runde gelang es ihm, einmal mehr unter Beweis zu stellen, dass seine These stimmt: Nicht Gott ist für die Ergebnisse auf der Scorekarte des Golfers verantwortlich, sondern des Golfers mangelndes Training, Ungeduld, Unvermögen und einiges andere mehr. Aber die Warnung seines golferfahrenen Theologieprofessors bewahrheitet sich in regelmäßigen Abständen: Golf ist ein demütigender Sport.

Unter den Teilnehmern des Gottesdienstes waren acht Teilnehmer/innen des ICHTU'S-Platzreifekurs, der in Zusammenarbeit mit Nico Unger auch dieses Mal wieder auf viel positives Feedback stieß. Zusätzlich machten vier aktive und motivierte Jungs (Kinder von einigen Platzreifekursteilnehmern) das Golfabzeichen in Bronze. Da steht dem neuen Familiensport Golf sicher nichts mehr im Weg.

Einmal mehr hat sich gezeigt, dass die Kombination von Golf und Gott keine undenkbare ist. Im Gegenteil. Schon vom 30.7.-1.8. steht das nächste Event dieser Art an. Ich freu mich drauf.

K.G.

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